Anwendung an der Universität Regensburg

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URWalking – Fußgängernavigation mit Landmarken

Gewöhnlich werden Wegbeschreibungen mit Hilfe auffälliger Objekte (Landmarken) kommuniziert. Im Rahmen des UR-Walking-Projekts soll diese Kommunikationsform auch für mobile Navigationssysteme zur Verfügung gestellt werden, die ansonsten Restentfernungen in Metern ausgeben. Gerade der verschlungene Campus der Universität Regensburg eignet sich zur Erprobung der Landmarkennavigation.

Vom bisher sehr erfolgreichen Verlauf des Projekts URWalking zeugen zwei Teilnahmen an der CeBIT (2012, 2013).

URoadworks

In den kommenden Jahren wird der zentrale Teil des Campus der Universität Regensburg saniert. Die Baumaßnahmen führen zu ständig neuen Sperrungen bekannter Wege, gerade für Personen mit Handicap. Als Gegenmaßnahme werden Personen an gesperrten Wegen durch Umleitungsschilder mit QR-Codes auf das Campus-Navigationssystem aufmerksam gemacht. Sobald eine Person einen QR-Code gescannt hat, ist ihre Position bekannt, und sie kann sich von URWalking zum Ziel führen lassen. Im Hintergrund werden regelmäßig die Navigationsdaten im Datenmodell von URWalking überprüft und aktualisiert, so dass die Navigationsanweisungen von URWalking immer aktuell sind.

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Bedeutung von Data Science

URWalking - Analyse landmarkenbasierter Karten-Interfaces anhand des Blickverhaltens der Nutzer

In einem Teilprojekt von URWalking wurden unterschiedliche Kartendarstellungen, die auf auffällige Objekte Bezug nehmen, anhand des Blickverhaltens der Nutzer evaluiert. Dabei kam ein mobiler Eye-Tracker zum Einsatz. Der Forschungsfokus lag auf der Rezeption der Interfaces und der Umgebung während der Navigation im Innenraum.

URoadworks – Untersuchung von Skalierbarkeit und Aufwand

In URroadworks wird die Skalierbarkeit des Datenmodells von URWalking und der Zeitaufwand, kurzfristig auch komplexe Änderungen im Modell vorzunehmen, in einem realistischen Szenario evaluiert.

Aus den im Rahmen des Projektes gesammelten Nutzungsdaten sollen später Theorien über das Informationsverhalten von Personen im öffentlichen Raum empirisch validiert werden: welche Informationsbedürfnisse entstehen durch die Baustelle? Welche Systemantworten sind warum in welcher Situation hilfreich? Wie verhalten sich Nutzer mit Ortskenntnis gegenüber den außergewöhnlichen Routenanweisungen - werden sie versuchen, eigene Abkürzungen zu finden? Wie verhalten sich Ortsunkundige?

Projektleitung

Prof. Dr. Bernd Ludwig
Professur für Informationslinguistik
Lehrstuhl für Informationswissenschaft

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Projektleitung

Prof. Dr. Sven Hilbert
Professur für Methoden der empirischen Bildungsforschung

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